Jury

Eine unabhängige Jury aus Wirtschaft, Wissenschaft, Gesellschaft und Politik wählt die Preisträger aus.


  • Dorothee Bär, MdB

    Parlamentarische Staats­sekretärin beim Bundesminister für Verkehr und digitale Infrastruktur,
    Vorsitzende der Jury


  • Prof. Dr.-Ing. Jürgen Brauckmann

    Executive Vice President Mobilität, TÜV Rheinland AG


  • Prof. Dr. Linda Breitlauch

    Professorin Intermedia Design, Hochschule Trier


  • Anette Bronder

    Geschäftsführerin Digital Division, T-Systems International GmbH


  • Prof. Dr. Gerd Buziek

    Unternehmenssprecher, Esri Deutschland GmbH


  • Dr. rer. pol. Claus Doll

    Leiter Geschäftsfeld Mobilität am Fraunhofer-Institut für System- und Innovationsforschung


  • Dr. Bettina Horster

    Vorstand Business Development, VIVAI Software AG


  • Julia Kloiber

    Projektleiterin, Open Knowledge Foundation Deutschland


  • Stefan Koetz

    Vorsitzender der Geschäftsführung, Ericsson GmbH


  • Prof. Dr. Christoph Meinel

    Institutsdirektor und Geschäftsführer, Hasso-Plattner-Institut für Systemtechnik GmbH


  • Maxim Nohroudi

    CEO und Mitgründer, Door2Door GmbH


  • Dr. Ulrich Nußbaum

    Vorsitzender des Präsidiums, Deutsches Verkehrsforum e.V.


  • Thorsten Rudolph

    Geschäftsführer, Anwendungszentrum GmbH Oberpfaffenhofen


  • Martin Schmitz

    Geschäftsführer Technik, Verband Deutscher Verkehrsunternehmen e.V.


  • Jürgen Schweiger

    Segmentleiter der Geschäftseinheit Intelligent Transportation Systems, Continental Automotive GmbH


  • Prof. Dr. rer. pol. Isabell Welpe

    Professorin für Strategie und Organisation, Technische Universität München

  • Bewertungskriterien

    Bei der Auswahl der Preisträger in der Best-Practice-Phase des Wettbewerbs orientiert sich die Jury an folgenden Kriterien:

    1. Intelligente Mobilität
    Das Projekt erkennt gegenwärtige oder künftige Herausforderungen im Mobilitätsbereich und nutzt gezielt die neuen Möglichkeiten der Digitalisierung, um innovative Lösungen zu entwickeln.

    2. Realisierungsgrad und Umsetzungsstärke
    Das Projekt wird mit den entsprechenden materiellen und personellen Ressourcen bereits umgesetzt. Das Projekt hat Vorbildcharakter. Es bietet die Möglichkeit der Übertragbarkeit bzw. Skalierbarkeit und sorgt so für gesamtgesellschaftlichen Nutzen.

    3. Bezug zum Schwerpunktthema Teilhabe
    Das Projekt verbessert die Mobilität im Sinne aller Bürgerinnen und Bürger, ermöglicht dabei Menschen mehr Teilhabe am öffentlichen Leben und stärkt so den sozialen Zusammenhalt unserer Gesellschaft.

  • Ein Wettbewerb von

    Initiiert von