Meldung

Preisverleihung der Open-Innovation-Phase 2017

Die Preisträger und Wettbewerbsinitiatoren vereint. V.l.n.r.: Prof. Gerd Buziek, Esri Deutschland, Anke Müller, Deutschland – Land der Ideen, Dr. Daniel Cracau, 3. Preis, Andrea Wieneke, 2. Preis, Julian Rowley und Joris Klingen, 1. Preis, Dr. Tobias Miethaner, Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur; Bildnachweis: Deutschland – Land der Ideen/Juliane Eirich

13. Dezember 2017 – Ein Algorithmus, der durch maschinelles Lernen Unfälle vorhersehen kann, ein IT-System für Ampeln zur Priorisierung von Verkehrsarten und ein intelligentes Echtzeit-Leitsystem für höhere Fußgänger-Sicherheit: Diese drei Zukunftsvisionen für eine sichere und zuverlässige Mobilität von morgen haben die Jury der Open-Innovation-Phase des Deutschen Mobilitätspreises überzeugt.

Im Rahmen einer feierlichen Abendveranstaltung prämierten „Deutschland – Land der Ideen“, das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur und der Wettbewerbspartner Esri Deutschland die drei Ideengeber gestern Abend im Bundesverkehrsministerium in Berlin. „Die Mobilität von morgen geht uns alle etwas an − die Preisträger des Ideenwettbewerbs zeigen, wie kreativ und visionär die Deutschen zukünftig mobil sein wollen“, so Ute Weiland, Geschäftsführerin der Initiative „Deutschland – Land der Ideen“.

Folgende Ideengeber konnten die Jury überzeugen und gehören mit ihren Einreichungen zu den Preisträgern des Deutschen Mobilitätspreises 2017:

1. Preis (dotiert mit 3.000 Euro): Pro-Act TCS – Pro-Active Traffic Control Service von Julian Rowley aus Frankfurt am Main und Joris Klingen aus Amsterdam

2. Preis (2.000 Euro): MyPriority – Priorisierung von Verkehrsarten an Lichtsignalanlagen von Andrea Wieneke aus Paderborn

3. Preis (1.000 Euro): Dein smarter Augenblick – Intelligentes Echtzeit-Leitsystem für höhere Fußgänger-Sicherheit von Dr. Daniel Cracau aus Berlin

Mehr über die Ideen und die Köpfe dahinter erfahren Sie auf der Preisträgerseite.